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Finanzglossar

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Pfandbriefe (Covered Bonds)

Pfandbriefe sind Anleihen, denen ein Kreditpool als Sicherheit zugrundeliegt. Bei einem Ausfall des Pfandbriefemittenten wird dieser Kreditpool an den Verlusten beteiligt. Diese Art von Anleihen gilt per Definition als sicherer als eine erstklassige, nicht besicherte Anleihe.

Portfolioumschlag

Der Portfolioumschlag gibt den Anteil des Portfolios wieder, der sich im Laufe eines Jahres verändert. Es gibt verschiedene Berechnungsmethoden für den Portfolioumschlag. Beispielsweise kann der Wert anhand des Verhältnisses vom Kaufs- oder Verkaufsvolumen (je nach dem, welches von beiden niedriger ist) zum Durchschnittswert des Portfoliovermögens berechnet werden.

Private Equity

Private Equity bezieht sich auf Investitionen in Aktien von Unternehmen, die nicht an einer Börse öffentlich gehandelt werden.

Publikumsfonds (SICAV)

Ein Anlageinstrument, das das Kapital vieler Anleger in Wertpapiere wie Aktien und Anleihen oder Geldmarktprodukte investiert. Ein SICAV kann aus mehreren Teilfonds bestehen, die in unterschiedliche Wertpapiere, Regionen oder Länder investieren.  Für jeden Teilfonds werden Anteilsscheine an die Kapitalgeber ausgegeben.

Put-Option

Eine Put-Option ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Parteien. Dabei zahlt der Käufer der Option eine Gebühr (Prämie), die ihm das Recht einräumt (ohne Verpflichtung), eine vereinbarte Menge eines bestimmten Rohstoffs oder Finanzinstruments (Basiswert) an den Verkäufer der Option zu einem bestimmten Zeitpunkt (Verfalldatum) und Preis (Ausübungspreis) zu veräußern. Der Verkäufer der Option ist verpflichtet, den Rohstoff bzw. das Finanzinstrument zu den entsprechenden Bedingungen zu kaufen, falls der Käufer sein Recht ausübt.

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